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Bauträgerwettbewerb Mühlgrundgasse II - raumWOHNEN

Kenndaten
 

Planungszeit: 

2017 -      1. Preis
Bauherr: Neues Leben
Adresse: 1220 Wien, Konstanziagasse 2-8
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raumWOHNEN: Vom Wohnen auf der Fläche zum Leben im Raum

Leitidee:
Wohnen ist mehr denn je im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft "neu" zu denken! Das Projekt raumWOHNEN bietet einen Perspektivenwechsel und steht für ein kompaktes Wohnen mit differenzierten und anpassungsfähigen Raumstrukturen sowie für ein leistbares Wohnen, das sich wieder auf Essenzielles besinnt und reich an Atmosphäre ist!
Soziales Ziel dieses Projekts ist weder die "idealisierte" Gemeinschaftlichkeit, noch eine Allerwelts-Anonymität im großvolumigen Wohnbau, sondern ein differenziertes Angebot privater und allgemeiner Räume in der Vielfalt des modernen Stadtlebens. Weg von der ausschließlichen Orientierung auf die reine Wohnnutzfläche und hin zur intelligenten "Wohnraumnutzung" ist das planerisch-architektonische Ziel.
Ein breites SMART-Wohnungsangebot (50% Smart Wohnen) mit einem Mix an Wohnungstypen von ausgeprägtem Wohn- und Raumcharakter (viele Wohnräume mit 3,90m Raumhöhe) unterstützt die Möglichkeit verschiedener Wohnidentitäten - vom temporären Single, Patchwork-Situationen und Lifestyle bis zur "neuen" (Groß-)Familie.
Die smarten, bedürfnisgerechten und anpassbaren Wohnungen für den privaten Rückzug und die klar zonierten Räume für das Miteinander stehen im Projekt gleichermaßen im Mittelpunkt: urbanes Leben in moderner und unaufdringlicher Nachbarschaft.
In Reaktion auf das städtebauliche Umfeld mit der Busgarage im Osten, U2-Trasse im Süden und den angrenzenden Straßenzügen ermöglicht die verschränkte Gebäudestruktur für 64 von 70 Wohnungen ein Durchwohnen über die Trakttiefe an beide Hausfronten. Die Mischung an Wohnungstypen von bewährten Wohnstandards in Kombination mit Wohn-Extras wie überhöhten Wohnräumen und Einlieger-Halbmaisonetten bietet ein vielfältiges und leistbares Wohnungsangebot für veränderte Bedürfnisse. Die Gliederung in 4 Stiegenhäuser mit je 17-18 Wohnungen und direkt angelagerten Gemeinschaftsräumen und Services erzeugt überschaubare soziale Nachbarschaften, die wiederum eine zentrale Grundlage für bereichernde Begegnung und Selbstorganisation darstellen. - Der Freiraum wird wie beim "Origami" gefaltet, überwindet Höhenunterschiede und stärkt die Verbindung zum Gebäude.

Stadt- und Gebäudestruktur:
Im Rahmen der Bebauungsbestimmungen wird längsparallel zur Konstanziagasse ein i. M. ca. 72m langer Baukörper mit 15m Trakttiefe in vier Abschnitte mit je einem Stiegenhaus im Splitt gegliedert. Der Gebäudesplitt in den vier Stiegenkernzonen ermöglicht eine beiderseitige Anlagerung von links fünf Hauptgeschoßen plus zwei DG über dem Straßenniveau und rechts um ein Halbgeschoss versetzt sechs Hauptgeschoße und ein DG über den Hofniveaus.
Zwei Gebäudeteile mit je zwei Stiegenhäusern sind zueinander gespiegelt und ergeben so im Erdgeschoss/Tiefparterre einen barrierefreien Zusammenschluss von je 35 Wohnungen mit zugeordneten Gemeinschaftsräumen im Eingangs- und Hofbereich sowie auf der gemeinsamen Dachzone.
Außer den 6 Kleinwohnungen im Sockelbereich sind in Reaktion auf das städtische Umfeld mit U2 in Hochlage, Busgarage und Erschließungsstraßen alle übrigen 64 Wohnungen durchgesteckt und sind daher zweiseitig orientiert sowohl nach SO zur Grünfläche als auch nach NW zur Konstanziagasse.
Hochparterrelage an der Straße (Nebenräume straßenseitig im Tiefparterre) leistet einen Beitrag zum öffentlichen Straßenraum bei gleichzeitiger Uneinsichtigkeit der Wohnungen
Durch zentrale Eingänge mit wenig Verkehrsfläche im Inneren, kompakten Stiegenhäusern mit Splitt-Erschließung (Verzicht auf Mittelgang)
Das Haus wird konsequent von innen nach außen entwickelt - Fassade und Bauplastik sind das Ergebnis der ambitionierten Raumstrukturen
Die Splitt-Erschließung mit Tiefparterre bietet die Chance für eine spannende, differenzierte Freiraumgestaltung mit Höhenstaffelung
Bei allen vier Stiegenhäusern sorgt eine direkte Verbindung über Foyer, Stiegenhaus und Gemeinschaftraum für eine Durchlässigkeit vom Straßenraum in den Freiraum am Bauplatz

Wohnungen - Mix & Typologie:
Mit einer zentralen zweiläufigen Treppe samt Durchladerlift bilden die beiderseits über die volle Trakttiefe an das Stiegenhaus angrenzenden Wohnungen halbgeschossig versetzt eine verzahnte Gebäudestruktur, aus der sich über jeweils drei Geschosse zwei halbgeschossige Raumüberstülpungen mit einer Höhe von 3,9m ergeben. Somit entsteht ein hoher Anteil von durchgesteckten barrierefreien Wohnungen mit großzügigen Raumhöhen an beiden Gebäudefronten.
Für die Weiterentwicklung zu einem 3-4-Spänner spielt der über drei Geschosse verschränkte Geschossstapel beiderseits des Stiegenhauskerns ein Leergeschoss frei. Das Leergeschoss ermöglicht zusätzlich zwei Wohnungszugänge für Halbmaisonetten (3-4 Zimmer Wohnungen). Von den Eingangsdielen mit angelagerten Einliegerwohnungen gelangt man über einläufige Innenstiegen zu den durchgesteckten Hauptebenen darüber bzw. darunter.
Der differenzierte Wohnungsmix garantiert soziale Durchmischung für Menschen unterschiedlichen Alters und in verschiedenen Lebensabschnitten. Die Angebote reichen von der kompakten Startwohnung für junge Menschen über familiengerechtes Wohnen mit Kindern (in allen Lebensmodellen) bis zu integriertem Wohnen im Alter.
3-Zimmerwohnungen (ein Teil auch als 2-Zimmer-Wohnung) mit überhöhtem Wohnraum in einer Ebene / barrierefrei. Der 3,9m hohe Wohnraum bietet einen im geförderten Wohnbau sowie allgemein bei Neubauten selten angebotenen Mehrwert, ohne sich negativ auf die Mietkosten auszuwirken. Die "Mehrhöhe" ist gleichzeitig auch eine Raumreserve für den optionalen Einbau einer zusätzlichen Galerieebene, sei es als Sitz- oder Spielbereich, (Gäste-)Hochbett oder Stauraum.
Gestapelte Maisonetten / Halb-Maisonetten, ergänzende Flat B-Typen
Einliegerwohnungen bei Halb-Maisonette
In Abweichung zu den gängigen Wohnungszuschnitten im Geschoßwohnungsbau wird für einen Großteil der D-Typen sowie deren Abwandlung als C- und E-Typen die Halb-Maisonette als spezieller Wohnungstyp für unterschiedliche Wohn- und Haushaltsformen vorgeschlagen: Halbmaisonetten (HM) sind ein Wohnungstyp für an den Lebenslauf anpassbare unterschiedliche Wohnbedürfnisse und Haushaltsformen.
Die jeweils durchgesteckten Hauptebenen der HM entsprechen dem Standard einer kompakten 2-Zimmer-Wohnung. Das "Sozialkapital" im jeweiligen Haushalt ist der zusätzliche Einlieger für 1 oder 2 Personen auf der Erschließungsebene mit zwei Zimmern und Sanitärbereich. Letzteres wird den vielen "Patchwork"-Situationen heutiger Familien gerecht!
Die Einlieger mit Bad und WC, optional mit Kochnische, bieten viele Möglichkeiten des gemeinsamen und doch getrennten Zusammenlebens in einer Wohneinheit - zum Beispiel für studierende Kinder, Elternteile, Heimarbeit, Büro, Gästeapartment bzw. als Reserveeinheit für unerwartete Ereignisse.

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Soziale Nachhaltigkeit

Alltagstauglichkeit von Wohnungen und Umfeld:
Wohnen für alle Lebenslagen durch ein differenziertes Angebot an Wohnungstypen (inkl. optimierter SMART-Wohnungen) mit hoher funktionaler Eignung über viele Lebensphasen. Vielfältiger Wohnungsgrößen-(+ typen)Mix in allen Geschoßen ermöglicht viele Identitäten und soziale Durchmischung. Fast die Hälfte (46 %) der Wohnungen haben Wohnbereiche mit größeren Raumhöhen (3,90 m). Große wohnungsbezogene Freiräume (Terrassen, Loggen oder Balkone) für alle Wohnungen
Barrierefreie Erreichbarkeit aller Gemeinschaftsbereiche des Hauses. Klare Zonierung der verschiedenen Nutzungen und Schnittstellen zwischen privat und (halb)öffentlich. Mikromobilität: "Bike-Station" als Premium-Fahrradabstellraum (für Viel-Radfahrer) am westlichen Gebäudeende mit E-Ladestation, Werkzeugkasten etc.

Das Wohnen in Gemeinschaft - "Soziales Leben" in guter Nachbarschaft:
Vier Stiegenhäuser mit je 17-18 Wohnungen - getrennt und gleichzeitig verbunden - bilden eine ideale Nachbarschaftsgröße mit guter Balance zwischen Individualität und Gemeinschaft sowie erkennbare Adressen und Raum für Identifikation. Gemeinschaftlicher Grünbereich für vier Stiegenhäuser, gemeinsamer Dachgarten für je 2 Stiegenhäuser, ebenfalls Waschküche; Verbindung der Stiegen 1+2 und 3+4 intern sowie 2+3 extern über gemeinsamen Kleinkinderspielplatz je eine gut zugängliche Waschküche für zwei Stiegenhäuser. 4 Gemeinschaftsräume mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten wie Indoor-Spiel, Gemeinschaftsbüro/Coworking, Veranstaltungen, Werkstätte/Bastelraum etc. Nutzungsfestlegung, Ausstattung und Regeln für die Allgemeinräume (drinnen und draussen) sind Gegenstand der moderierten Bewohnerpartizipation.

Community-Coaching - smarte sozialorganisatorische "Anschubhilfe":
Modul 1 der sozialorganisatorischen Unterstützung stellt die soziale "Programmierung" des Projekts parallel zur Planungsphase dar. Dies umfasst Einrichtung und Betrieb einer Projekt-Homepage, Informationsveranstaltungen u.a.m.  Modul 2 ist ein niederschwelliges "Community Coaching". Diese sozialorganisatorische Begleitung der Einzugsphase umfasst einen regelmäßigen Info-Point vor Ort, die Moderation von Workshops (Arbeitsgruppen) zu den Projektthemen wie u.a. die Gestaltung der Dachterrassen, die Erarbeitung von Nutzungsregeln und Verantwortlichkeiten für die Gemeinschaftsräume u.a.m. Diese smarte "Anschubhilfe" erfolgt in enger Kooperation mit dem Bauträger (Projektentwicklung, Verkauf, Hausverwaltung) und den Planungsbüros.

Smart-Wohnbauprogramm:
Ln der Planung wurde maßgebliche Wert darauf gesetzt, eine Mehrheit der Wohnungen nach den Kriterien des SMART-Wohnbauprogramms anbieten zu können. 60% der 70 Wohnungen entsprechen den SMART-Flächenvorgaben, wobei der Anteil, für die Superförderung gemäß § 6 Neubau VO 2007 in Anspruch genommen werden soll, die Hälfte aller Wohnungen ausmacht. Die restlichen "SMART-fähigen" Wohnungen werden unter Inanspruchnahme der Wohnbauförderung gemäß §3 Neubau VO 2007 errichtet. Somit können auch jene Mieter von den Vorteilen der SMART-Grundrisse profitieren, die einen höheren Finanzierungskostenbeitrag leisten wollen.
SMART Wohnen bedeutet intelligentes Wohnen auf optimierter und geringer Fläche. In Verbindung mit unseren überhöhten Wohnräumen können wir kompakte SMART-Grundrisse mit einem ausgeprägten Wohn- und Raumcharakter kombinieren.
Die Gemeinschaftsräume, von denen bewusst einer zu jeder Stiege situiert wurde, stehen den Bewohnern als Wohnraumerweiterung und gemeinschaftlich "aneigenbare" Servicezonen mit den im Leitbild erwähnten, unterschiedlichen Nutzungen zur Verfügung. Als erweiterter Ruhe- und Entspannungsraum dienen die Freiflächen der Dachterrassen. Die Situierung der SMART-Wohnungen erfolgte in Form einer gleichmäßigen Verteilung über alle 4 Stiegenhäuser bzw. über die Geschoße verteilt.

wohnbund:consult - Büro für Stadt.Raum.Entwicklung

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Freiraumgestaltung - Ökologie

Leitidee Grünraum - "Seepferdchen gefaltet":
Das Konzept entspringt der Idee des "Origami", bei der aus einem Blatt Papier dreidimensionale Objekte gefaltet werden. Wie für das Gelände gefaltet, rahmt ein Seepferdchen den Freiraum mit Kopf und Schwanz, während der Rumpf das Herzstück bildet und die Kernelemente des Entwurfs beinhaltet.
Die gefaltete Landschaft geht auf das Gebäude und die Höhenunterschiede ein und ist mit ihm verschränkt, besticht aber durch eine eigene Formsprache. Im Freiraum wird die intelligente Raumnutzung fortgesetzt, sodass das Gebäude nach außen fließt und die Gemeinschaftsräume ins Freie hin erweitert werden. So entsteht ein spannendes Zusammenspiel aus Architektur und Freiraum, das über ein verbindendes Wegesystem im Inneren des Gebäudes bis zu den Dachterrassen weitergeführt wird.
Der Außenbereich ist mit dem Gebäude verbunden und hat dennoch eine eigene Formsprache. Er ist gleichzeitig nach Außen geöffnet, grenzt die Öffentlichkeit aber durch verschachtelte Räume wieder aus und sorgt für die Privatsphäre der Anwohner.
Bei der Gestaltung der Dachgärten wurde das Origami-Thema ebenfalls zitiert, der Raum erhält Oasen der Ruhe unterhalb der Pergolen und ebenfalls ruhige Treffpunkte im Zentrum jeder Terrasse.
Die wesentlichen Freiraumbausteine sind Hausvorzone - Erweiterte Gemeinschaftsräume - Privatgärten - Kleinkinderspielplatz - Kinder- und Jugendspielplatz -Dachterrassen

Feiraumqualitäten:
Der Freiraum ist differenziert an Qualitäten. Auch hier wird für einen Perspektivenwechsel gesorgt: urbane Vorräume und Baumhaine sorgen für Abwechslung genauso wie die Nutzungen auf verschiedenen Ebenen. Über die Gemeinschaftsräume erreicht der Nutzer/die Nutzerin verschiedene, konzeptuell mit den Gemeinschaftsräumen abgestimmte Außenräume, die als Erweiterung dieser dienen.
Der Kleinkinderspielplatz im Herzen des Geländes ist ausgestattet mit modellierten, bunten Spielflächen die an gefaltete Origamifiguren erinnern sowie einem Sandspielbereich. Bunt gestaltete Wände, die im Zuge der moderierten Bewohner-Partizipation erarbeitet werden können, sorgen für ein freundliches Ambiente. Für alle Altersgruppen werden Sitzstufen sowie ein Holzdeck geboten, was ihn zu einem Ort für Groß und Klein macht. Ein barrierefreier Zugang zum gewidmeten Fußweg ist gesichert, der es allen Nutzern, Jung und Alt, ermöglicht auf dem kürzesten Weg die U2 Haltestelle sowie die SSW Fläche zu erreichen. Eine gute Anbindung an die örtlichen Einrichtungen wird so gewährleistet.
Am nördlichen Ende befindet sich ein "Wohnzimmer im Freien", das zum Treffen, gemeinsam Essen etc. einlädt. Hier können gemeinsam Sommerabende verbracht werden oder Nachbarschaftstreffen und Besprechungen abgehalten werden.
Der Jugendspielplatz erstreckt sich über den Großteil des Freiraums und soll von den Kindern mitgestaltet und angeeignet werden. Das Thema Origami bietet viele Möglichkeiten für Kunstprojekte an Stützmauern oder zur Gestaltung eigener Spielelemente. Angedacht sind Baumhäuschen, Kletterelemente wie ein Stangenwald und Baumstämme zum Balancieren und trainieren der Motorik. Rasenflächen sind außerdem für das individuelle Spiel geeignet. Die gefaltete Landschaft ist ein spannender Ort zum Entdecken und Spielen.
Die Privatgärten bestechen durch individuelle Formen und wurden durch Sitzstufen bereichert. Platz für Sitzmöbel muss so nicht mehr aufgebracht werden.
Für alle Anwohner, die Ruhe suchen, gibt es die beiden Dachterrassen. Sie sind je zwei Häusern zugeordnet und bieten dadurch einen von einer kleineren Gemeinschaft gemeinsam genutzten Raum. Wenige Vorgaben und viele Möglichkeiten bieten sich hier.

Effizienz und Energie - Ökologie:
Kompakte Erschließung ermöglicht viele unversiegelte Freiflächen. Kompakter Baukörper in Niedrigenergiehaus-Standard und guter Gesamtenergieeffizienz
Klima- und ressourcenschonendes Bauen: Kurz gehaltener Rohbau-Erstellungszeitraum in Verbindung mit Innenausbau in Leichtbauweise bewirkt eine umweltschonende Baustellenabwicklung und reduziert die Anzahl an erforderlichen LKW-Fahrten. Ökologische Materialauswahl: Wand- und Deckenfarben sowie Gipskartonplatten mit entsprechendem Gütesiegel sowie generell Vermeidung von ökologisch u. gesundheitlich bedenklichen Stoffen. Regenwasserversickerung am Eigengrund; wegen der eingeschränkten Platzverhältnisse in Form von Sickerschächten und Kiesrigolen. Weitere Ökologie- und Nachhaltigkeitsaspekte: der Versiegelungsgrad wird so gering wie möglich gehalten, getrennte Zähler für die wesentlichen Energieverbraucher. in der Planung wird auf eine Minimierung von Schadstoffen sowie Vermeidung von halogenhaltigen Produkten geachtet, Einsatz wassersparender Armaturen bei Gebäudeausrüstung, energieeffizientes Beleuchtungskonzept durch Einsatz energiesparender Beleuchtungen und Lichtmanagement in den Allgemeinbereichen und Außenanlagen.

idealice - Landschaftsarchitektur

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Renderings: © vdx

 
 
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